Seit 24 Tagen ernähre ich mich nun mit Almased, Vitalkost von DM und Sedvital.
Einmal am Tag gibt es was Festes zu essen.
Ich hatte im Januar schon mal einen Versuch gestartet, aber es wurden dann immer mehr Mahlzeiten am Tag.
Dieses Mal klappt es bis jetzt wunderbar.
Die ersten Tage waren nicht so angenehm, hatte da öfters Hunger.
Mittlerweile hat sich alles sehr gut eingespielt, liege von den Kalorien her, bei 1200 am Tag und werde damit auch satt.
Abgenommen habe ich in dieser Zeit bisher 7,6 kg.
Vom Geschmack her sagt mir Almased am meisten zu, die Vitalkost von DM, nehme ich mir mit zur Arbeit, da man da kein Öl bei mischen muß.
Das Sedvital ist von den Inhaltstoffen am ähnlichsten mit Almased und günstiger.
Bin im Moment auch noch dabei Reste von Wellmix von Rossmann zu verbrauchen.
Da ich nun so viele verschiedene Shake´s probiert habe und mir Almased am besten schmeckt,
werde ich wohl bei Almased bleiben auch wenn es etwas teurer ist als die anderen.
unblondes_wesen
Samstag, 19. Mai 2012
Freitag, 13. Januar 2012
das regt mich zum nachdenken an
ich habe heute etwas interessantes gelesen ,
ist aus dem Jahre 2005 aus dem Spiegel :
ist aus dem Jahre 2005 aus dem Spiegel :
Alles Hokuspokus
Von Ludwig, Udo und Pötzl, Norbert F.
Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer über widersprüchliche Ernährungsempfehlungen und die Gefahren von Obst und Gemüse
SPIEGEL: Ratgeberbücher über Diäten und gesundes Essen erzielen hohe Auflagen. Haben wir zu viel Angst vor dem Essen?
Pollmer: Ja. Diese Angst ist der Motor eines gewaltigen Markts. Wer glaubt, Esssünden zu begehen, ist für jeden Ablasshandel zu haben. Der Markt der Vitaminpillen zeigt die tiefe Verunsicherung der Menschen. Aber es bringt herzlich wenig, irgendwelche Nährstoffe einzuwerfen, die gerade in Mode sind. Der Körper weiß sich normalerweise sehr gut selbst zu helfen. Dazu braucht er bekömmliche Nahrung.
SPIEGEL: Gesund und bekömmlich - das muss sich ja nicht ausschließen.
Pollmer: Nur was bekömmlich ist, kann auch gesund sein. Unbekömmliche Nahrung - wie Weizenvollkorn oder Rohkostplatten - ist ungesund. Der Appetit ist kein heimtückischer Verführer, sondern ein freundlicher Hinweis Ihres Körpers.
SPIEGEL: Wie hängen Bekömmlichkeit und Geschmack zusammen?
Pollmer: Über die Rückkopplung zwischen Darmhirn und Appetit. Der Verdauungstrakt ist ja kein zotteliges Abflussrohr, sondern steuert den Verdauungsvorgang. Dazu muss er wissen, was der Körper braucht. Als ich vor zehn Jahren erzählt habe, dass es im Darm eine derartige Steuerung, ein Gehirn geben müsse, hat man mich ausgelacht. Heute heißt das Ding ganz offiziell "Darmhirn" oder "enterales Nervensystem".
SPIEGEL: Wie hat man sich das vorzustellen?
Pollmer: Der menschliche Körper regeneriert sich ständig. Also muss er informiert sein, was sich in ihm abspielt, und zwar hinunter bis auf das molekulare Niveau. Er muss die Zusammensetzung des Speisebreis erkennen, um die richtigen Nährstoffe an den richtigen Platz im Körper zu geleiten. Er braucht ein Warenwirtschaftssystem. Seine Wünsche drückt er durch den Appetit aus. Der Körper merkt sich die physiologischen Wirkungen der Nahrung und koppelt das mit dem Geschmack.
SPIEGEL: Wer abnehmen will, muss seinen Appetit unterdrücken?
Pollmer: Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem arbeitsreichen Tag nach Hause und wollen sich eine Schmalzstulle schmieren. In diesem Moment kommt die gute Fee von der Ernährungsberatung und sagt: Halt, mein Freund, das ist ungesund! Dann reicht sie Ihnen einen Apfel. Haben Sie danach keinen Appetit mehr auf eine Schmalzstulle? Sie werden in der Regel eine extragroße verzehren. Essen ist ein Trieb wie die Sexualität.
SPIEGEL: Aber die Tipps für eine gesunde Ernährungsweise sind doch nicht einfach von der Hand zu weisen?
Pollmer: Warum gibt es denn alle paar Wochen eine neue Superdiät? Weil man damit etwa schlank wird? Warum gibt es alle paar Jahre runderneuerte Ernährungsempfehlungen?
SPIEGEL: Sie plädieren ernsthaft dafür, auf Ratgeber ganz zu verzichten?
Pollmer: Es gibt doch fast nichts mehr, was nicht schon einmal verboten war und dann wieder empfohlen wurde, weil "gesund". Der Loser von 2004 ist das Eisen. Eine erhöhte Eisenzufuhr gilt inzwischen als derart riskant, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung glaubt, weitere Studien seien ethisch nicht mehr zu verantworten. Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als Fleisch ein Stück Lebenskraft war und die Ernährungsexperten gegen den Vegetarismus wetterten? Damals brauchten wir noch den Verdauungstrakt eines Marders. Dann kam die Körnerwelle für all jene mit Schnabel und Muskelmagen. Und heute brauchen wir den Pansen einer Kuh; aber wir sind immer noch die gleichen Menschen wie damals. Das ist doch alles Hokuspokus!
SPIEGEL: Das ist in der Tat verwirrend. Jahrelang wurde gepredigt: Esst viele Kohlenhydrate und meidet das Fett. Jetzt kommen aus Amerika genau gegenteilige Empfehlungen: Kohlenhydratarme Kost ("Low-carb") ist angesagt.
Pollmer: Die logische Folge des vorherssehbaren Scheiterns von Low-fat. Als den Experten in den USA dämmerte, dass ihre Low-fat-Kampagne für Übergewicht und Diabetes verantwortlich sein könnte, rieten sie flugs zu Low-carb.
SPIEGEL: War das nicht die einzig mögliche Konsequenz?
Pollmer: Warum nicht Low-Protein? Die Konsequenz wäre doch, die Mitmenschen in Frieden zu lassen und die Hausaufgaben zu erledigen. Was sollen pauschale Empfehlungen? Jeder ist anders, jeder hat einen anderen Stoffwechsel. Es kommt doch auch kein Schuster auf die Idee, eine "gesunde Schuhgröße" für alle zu proklamieren. Aber bei der Ernährung, die in hohem Maße von individuellen Bedürfnissen bestimmt ist, schaffen wir Normen für die Welt. Doch die Angst, das Falsche zu essen, krank vom Essen zu werden, Esssünden zu begehen, ist der Gesundheit abträglicher als eine durchzechte Nacht. Nicht der Alkohol, sondern die Angst fördert das metabolische Syndrom.
SPIEGEL: Gefallen Sie sich in Ihrer Rolle als Enfant terrible?
Pollmer: Ich gehöre zu der exotischen Minderheit, die sich den Luxus leistet zu sagen: Wenn die Menschheit nicht so funktioniert, wie die Theorie will, dann müssen wir die Theorie ändern. Die anderen versuchen seit Jahrzehnten ohne jeden Erfolg, die Menschheit zu ändern.
SPIEGEL: Und deshalb legen Sie sich ständig mit den Ernährungsexperten an?
Pollmer: Weil so manch eine Empfehlung auch zum Tode führen kann.
SPIEGEL: Ist das nicht starker Tobak?
Pollmer: Nehmen Sie den Rat, ständig was zu trinken. Die Folge sind mitunter Wasservergiftungen. Dabei kommt es zu Gehirn- und Lungenödemen. Nicht nur bei Sportlern gab's Todesfälle; die schwitzen das Salz raus und überladen sich gleichzeitig mit Wasser. Zunehmend sind Kleinkinder betroffen, die dauernd an ihrer Flasche mit Apfelsaftschorle nuckeln. Opfer sind auch junge Frauen, die meinen, ihre Diät besser durchhalten zu können, wenn sie ständig am Wasserglas nippen.
SPIEGEL: Aber es kann doch nicht falsch sein, die empfohlene Menge zu trinken?
Pollmer: Wir sollen nach den Empfehlungen sogar trinken, bevor wir Durst haben. Wozu hat der Herrgott den Menschen den Durst mit auf den Weg gegeben? Wenn wir uns nicht mit salzarmer Kost austricksen, funktioniert dieses System ziemlich perfekt. Aber wenn Sie meinen, man müsse sogar die Trinkmenge vorschreiben, möchte ich in aller Bescheidenheit fragen, ob eine Gurke, die etwa zu 97 Prozent aus Wasser besteht, als Flüssigkeit zählt? Fruchtsäfte oder Limos liefern höchstens 90 Prozent. Der Hauptbestandteil der meisten Lebensmittel ist Wasser.
SPIEGEL: Gegen so bewährte Ratschläge, wie reichlich Obst zu essen, werden auch Sie nichts einzuwenden haben.
Pollmer: Nicht einmal das vertragen alle Menschen gleich gut. Von Obduktionen weiß man, dass selbst Äpfel zum Tode führen können. Jede Pflanze ist von einer natürlichen Wachsschicht umgeben. Mit diesem Wachs kommt nicht jeder Stoffwechsel zurecht, und dann findet man die Leber voll mit natürlichem Apfelwachs. Es gab ähnliche Todesfälle auch durch Chicorée. Das ist kein Problem, wenn man den Apfel liegen lässt, wenn man ihn nicht mag. Deshalb schält ihn der eine oder andere. Manche können ihn ohne Folgen mit Stumpf und Stiel vertilgen.
SPIEGEL: Wollen Sie damit die moderne Wissenschaft in Zweifel ziehen?
Pollmer: Was haben die Ernährungstipps mit Wissenschaft zu tun? Diese würde eher vor zu viel Rohkost und Körnern warnen. Pflanzen produzieren Abwehrstoffe gegen Tiere, damit sie nicht gefressen werden. Deshalb bekommen die meisten Menschen erhebliche Verdauungsprobleme, wenn sie rohes Getreide und andere Rohkost essen. Unlängst unterzogen US-Toxikologen handelsübliche Gemüse den Tests, die normalerweise Pestizide bestehen müssen, um zugelassen zu werden. Das Ergebnis war wenig erbaulich: Brokkoli oder Soja dürften nicht einmal als Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Denn sie erwiesen sich als erbgutschädigend oder entfalteten unerwünschte hormonelle Wirkungen.
SPIEGEL: Was sind das für Stoffe?
Pollmer: Beispielsweise Indol-3-Carbinol, eine Substanz, die als natürlicher Abwehrstoff im Brokkoli vorkommt. Sie fördert Krebs, und zwar über den gleichen Mechanismus wie das berüchtigte Seveso-Gift Dioxin. Allerdings müssen Sie nicht auf Ihr Gemüse verzichten, denn das Kochen zerstört viele unerwünschte Naturstoffe. Aber wenn Kinder Brokkoli nicht mögen, ist das vielleicht ein freundliches Zeichen, dass dieses Gemüse für sie nicht so geeignet ist.
SPIEGEL: Worauf soll der Verbraucher denn vertrauen?
Pollmer: Auf seinen Körper, seinen Appetit, seinen Hunger, seinen Durst, auf seinen gesunden Menschenverstand.
INTERVIEW: UDO LUDWIG, NORBERT F. PÖTZL
DER SPIEGEL 25/2005
Dienstag, 20. Dezember 2011
auch mal wieder hier....
nach langen bin ich nun auch mal wieder hier.
Ich bin mittlerweile bei einem Spezialisten für die Schilddrüse, durch die Medikation meines Hausarztes, ohne überhaupt Blutwerte zu haben, bin ich in eine Schilddrüsenüberfunktion geschlittert.
Habe dann sofort das Medikament absetzen müssen, jetzt sind die Schilddrüsen Werte im oberen Grenzbereich,
so das es die nächsten 6 - 8 Wochen erst mal ohne Schildrüsenhormone , so weiter geht.
Danach wird wieder kontrolliert.
Ab heute fange ich wieder an ein Ernährungstagebuch zu führen und ab nächsten Jahr möchte ich gern wieder etwas abnehmen.
Ich weiß noch nicht genau, wie ich das anstellen werde,
ich denke ich werde die Milchprodukte sehr einschränken und dafür mehr Gemüse essen.
Kokosöl täglich verwenden, habe einen Bericht darüber gelesen, das Kokosöl sehr gesund ist.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-ia.html
Es wäre schön wenn es mir im nächsten Jahr gelingen würde, mein Gewicht zu reduzieren und mich damit auch wohler zu fühlen,
das alles ohne zu hungern.
Ich bin mittlerweile bei einem Spezialisten für die Schilddrüse, durch die Medikation meines Hausarztes, ohne überhaupt Blutwerte zu haben, bin ich in eine Schilddrüsenüberfunktion geschlittert.
Habe dann sofort das Medikament absetzen müssen, jetzt sind die Schilddrüsen Werte im oberen Grenzbereich,
so das es die nächsten 6 - 8 Wochen erst mal ohne Schildrüsenhormone , so weiter geht.
Danach wird wieder kontrolliert.
Ab heute fange ich wieder an ein Ernährungstagebuch zu führen und ab nächsten Jahr möchte ich gern wieder etwas abnehmen.
Ich weiß noch nicht genau, wie ich das anstellen werde,
ich denke ich werde die Milchprodukte sehr einschränken und dafür mehr Gemüse essen.
Kokosöl täglich verwenden, habe einen Bericht darüber gelesen, das Kokosöl sehr gesund ist.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-ia.html
Es wäre schön wenn es mir im nächsten Jahr gelingen würde, mein Gewicht zu reduzieren und mich damit auch wohler zu fühlen,
das alles ohne zu hungern.
Montag, 24. Oktober 2011
Kurhessen Therme in Kassel
Hier gehe ich ein bis zwei mal im Monat zum entspannen und wohlfühlen hin.
Ich kann hier wunderbar Kraft tanken.
http://www.kurhessen-therme.de/
Dienstag, 27. September 2011
Mein Traumhaus
Ich habe heute bei web.de mein Traumhaus gesehen,
da gibt es eine Bildergalerie, die heißt wohnen wie bei die Hobbits .
Ich liebe Holzhäuser, mein Traum ist es irgendwann mal so ein kleines Haus zu besitzen.
Es soll nicht groß sein, klein und gemütlich, das wäre mein Traum.
Hier ist der link dazu, damit man mal schauen kann wie es innen aussieht.
http://web.de/magazine/freizeit/bildergalerien/bilder/13758186-wohnen-wie-bei-den-hobbits.html#/cid13758186/0
Freitag, 16. September 2011
Ich werde jetzt mal probieren, ohne aufschreiben und abwiegen zu essen,
also mal für ein bis zwei Wochen, ohne fddb Tagebuch.
Wenn es gut geht vielleicht auch länger, was noch besser wäre natürlich für immer.
Wenn ich in dieser Zeit natürlich drastisch zunehmen werde, muß ich eben wieder aufschreiben und kontrollieren.
Wobei ich eigentlich nicht für immer und ewig so leben möchte.
Vielleicht sollte ich lernen mit meinem dicken ICH, klar zu kommen und es so zu akzeptieren wie es ist,
das ist nun mal nicht klein und zierlich , sondern klein und dick.
Meine Hormone machen mir mal wieder einen Strich durch die Rechnung, kämpfe gerade gegen die Tränen an, die einfach kommen, so ohne Grund.
Wechseljahre und Schilddrüse, oder nur die Schilddrüse, machen mir arg zu schaffen und das Leben nicht gerade leicht.
Ich bin in der Hoffnung , das es mit der neuen Hormonspirale, einfacher wird, die alte muß raus, die 5 Jahre waren im August vorbei.
Mit der Mirena ging es mir immer gut, vor der Mirena hatte ich immer Probleme mit der Periode.
Sehr starke Blutungen und Krämpfe, fast wie die Wehen.
Durch die Mirena, haben die Blutungen nach einem Jahr aufgehört, natürlich auch die damit verbunden Schmerzen.
erst seit einem halben Jahr, fingen die Blutungen wieder an, Stimmungschwankungen kamen dazu und ich war nur noch müde und kraftlos, also so richtig ausgelaugt.
Wenn das jetzt schon mit 46 Jahren so ist, was soll ich dann mit 67 Jahren machen, dann schaff ich es nicht bis zur Rente zu arbeiten.
Ich kann nur hoffen, das die neue Hormonspirale und die Behebung meines Schilddrüsen Problems, Besserung verschafft.
Ich will lieber klein und dick bleiben, dafür mit Power und Elan.
Oder???
Wenn ich wählen müsste zwischen den beiden, würde ich mich immer für die Kraft und Lebensfreude entscheiden.
Dienstag, 30. August 2011
Wiesenhof
Man muss heutzutage sehr aufpassen, was man isst.
Fleisch Skandale, verdorbenes mit Bakterien verseuchtes Obst und Gemüse.
Morgen kommt im Fernsehen ein Bericht über Wiesenhof.
http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=B7F35A37A89F9C0E34209893BB2EBE02
Werde
Fleisch Skandale, verdorbenes mit Bakterien verseuchtes Obst und Gemüse.
Morgen kommt im Fernsehen ein Bericht über Wiesenhof.
http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=B7F35A37A89F9C0E34209893BB2EBE02
Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und die
Umwelt ausbeutet
Film von Monika Anthes und Edgar Verheyen
Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: „Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz."
Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern Tierquälerei vor. Insider sprechen von Mängeln bei der Hygiene, fragwürdigen Arbeitsbedingungen. Anwohner der Mastanlagen beschweren sich über Gestank und Umweltbelastungen. Die PHW-Gruppe bestreitet das.
Das Kürzel PHW steht für Paul-Heinz Wesjohann, den Firmengründer. Bis heute ist das Unternehmen in der Hand seiner Familie. Welche Rolle spielt er in dem Konzern und wie steht er zu den Vorwürfen?
Die ARD-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich über Wochen mit dem Konzern befasst. Sie sprachen mit Landwirten, die für Wiesenhof gearbeitet haben, und Billigarbeitern, aber auch mit Veterinären, Vertretern von Bürgerinitiativen und dem Konzern selbst. Ihre Fragestellung: Funktioniert das System Wiesenhof nur, weil der Konzern Umwelt, Tiere und Menschen ausbeutet?
Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern Tierquälerei vor. Insider sprechen von Mängeln bei der Hygiene, fragwürdigen Arbeitsbedingungen. Anwohner der Mastanlagen beschweren sich über Gestank und Umweltbelastungen. Die PHW-Gruppe bestreitet das.
Das Kürzel PHW steht für Paul-Heinz Wesjohann, den Firmengründer. Bis heute ist das Unternehmen in der Hand seiner Familie. Welche Rolle spielt er in dem Konzern und wie steht er zu den Vorwürfen?
Die ARD-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich über Wochen mit dem Konzern befasst. Sie sprachen mit Landwirten, die für Wiesenhof gearbeitet haben, und Billigarbeitern, aber auch mit Veterinären, Vertretern von Bürgerinitiativen und dem Konzern selbst. Ihre Fragestellung: Funktioniert das System Wiesenhof nur, weil der Konzern Umwelt, Tiere und Menschen ausbeutet?
Werde
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